Angebote sind nicht Verkäufe. Beobachte final erzielte Preise, Zahlungsarten, Rückgabequoten und Versandzeiten. Suche Seriennummern‑Kongruenz, vergleiche Zustandsbeschreibungen und bewerte Fotostandards. Durch das Filtern künstlich aufgeblasener Listings erhältst du realistischere Vergleichswerte. So entsteht eine robuste Basis, um selbstbewusst zu bepreisen, ohne in saisonale Hypes oder kurzfristige Verzerrungen hineinzurutschen.
Zeitpunkte verändern Nachfrage: Vor Semesterbeginn steigen Wearable‑Suchen, während rund um große Smartphone‑Events Vorjahresmodelle nachgeben. Feiertage treiben impulsive Käufe, gleichzeitig drücken Blitzrabatte. Kalendereffekte plus Lieferkettenmeldungen ergeben ein besseres Bild. Plane Verkäufe vor erwarteten Ankündigungen, und tätige Käufe in ruhigen Phasen. Deine Planung schlägt Bauchgefühl, besonders wenn Budgets knapp kalkuliert sind.
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